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Jimdo - Pages to the People!

Jimdo Founders Camp in Japan

 

 

Das Jimdo Founders Camp, ein User-Treffen, organisiert von unserem Team in Japan, war definitiv eine von den Erfahrungen, die man als Gründer einsaugt und über die man nur staunen kann. 180 Leute - Jimdo-Fans- auf einmal zu treffen, die alle von unserem Produkt überzeugt und begeistert sind und immer noch mehr erfahren wollen, ist eine tolle Erfahrung. Klar, da draußen sind 4,5 Millionen Jimdo-Webseiten, doch 180 Leute live und persönlich in Japan zu treffen, ist einfach noch mal eine Spur anders, intensiv und auch ein bisschen verrückt.

 

 

Die Location, die unser Team in Japan ausgewählt hat, hätte nicht cooler sein können. Zwar ist Nara eher ländlich gelegen, doch in Sachen Coolness ist der Ort kaum zu schlagen: beeindruckendes Weltkulturerbe mit dem größten Bronze-Buddha Japans. Die Location ist gleichzeitig auch ein Museum und eigentlich für die nächsten vier Jahre komplett ausgebucht. Nur durch einen Glücksfall hatten wir die Chance, unser Event an diesem besonderen Ort stattfinden zu lassen: Jimdo Evangelist Atsumi Takebayashi hat hier studiert und konnte ein gutes Wort für uns einlegen! Atsumi Takebayashi ist auch einer von zwei jimdo Evangelisten, die bei dem Jimdo Founders Event einen Vortrag gehalten haben.

Einen Vortrag vor ner großen Anzahl an Menschen hatten Matthias und ich zwar gerade vor ein paar Tagen in London auf der NOAH Conference gehalten, doch hier in Japan stehen wir immer vor einer anderen Herausforderung. Unser Japanisch reicht leider erst zum Guten Tag (konnichiwa), danke (arigatô) und Bier bestellen - und so musste uns unser japanisches Team wieder beim Dolmetschen helfen. Das lauft mittlerweile schon richtig gut - man muss sich bei jedem kleinen Scherz nur ein bisschen gedulden bis der Lacher kommt.

Da bei dem Founderscamp hauptsächlich Nutzer mit kleinen oder mittelständischen Unternehmen anwesend waren, haben wir eine Case Study von unserem allerersten Kunden Thorsten vorgestellt. Thorsten ist mittlerweile seit 1998 unser Kunde und hat uns bereits seine Webseite anvertraut, als wir 17 Jahre alt waren :)  Das heißt ja auch schon was. Abgesehen davon eignet sich diese Fallstudie aber besonders gut, da Thorsten einfach verstanden hat, wie sehr eine Webseite mittlerweile zentraler Bestandteil des Unternehmens geworden ist und wie wichtig es ist, On- und Offlineaktivitäten geschickt miteinander zu verknüpfen. Die ganze Geschichte könnt ihr übrigens hier nachlesen.

Nach dem Ende der Diskussions- und Fragerunde hatten wir die Möglichkeit, noch einmal persönlich mit den Teilnehmern zu sprechen. Das war schon echt verrückt. Jeder von uns hatte auf einmal eine Schlange von 15 Leuten vor sich und wir haben nicht nur einmal zusammen mit den Leuten ein Foto gemacht. Verrückt :)

 

 

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